Die Stiftungsfinanzen. Woher kommt das Geld?

Das Stiftungsvermögen stammt aus den privaten Mitteln der Stiftungsgründer und weiteren privaten Zustiftungen. Es beträgt ca. 8 Mio Euro. Öffentliche Mittel werden nicht in Anspruch genommen.

Die Projekte der Stiftung werden aus den Kapitalerträgen sowie freien und zweckgebundenen Spenden finanziert. Ständige Förderer der gesamten Stiftungsarbeit sind vor dem Hintergrund der Beteiligung ihrer Gründer an der Gründung der Deutschen Nationalstiftung die Körber-Stiftung und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. Der Verein zur Förderung der Deutschen Nationalstiftung e.V. leistet aus den Beiträgen seiner Mitglieder ebenfalls beständige Unterstützung.

Darüber hinaus erfreut sich die Nationalstiftung vielfacher Unterstützung von Unternehmen öffentlichen Institutionen und Privatpersonen bei der konkreten Realisierungen ihrer Projekte.

Engagiert haben sich z.B. über mehrere Jahr die Klaus-Tschira-Stiftung (SAP) für Nationalpreisverleihungen, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung für Jahrestagungen, die Robert-Bosch-Stiftung, die K.S. Fischer Stiftung, Böttcher Stiftung, Sales & Solution GmbH, einzelne Gremienmitglieder und die Eheleute Lührmann für die SchulBrücken-Projekte und das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG für die Ordnungsmäßigkeit des Finanzwesens und die Jahresabschlussprüfungen.

Die Deutsche Nationalstiftung ist offen für Zustiftungen und kann unter ihrem Dach Fonds und Stiftungen einrichten, die mit den Spendernamen versehen werden.

Die Deutsche Nationalstiftung ist sich bewusst, dass ihre abstrakten Ziele nur mit solcher Unterstützung anschaulich gemacht werden können. Sie ist deshalb allen Förderern für die gewährte Unterstützung besonders dankbar.

Aktuell

27.05.2017

Die SchulBrücke Europa hat Geburtstag!
Vor 10 Jahren ging die SchulBrücke Europa an den Start

SchulBrücke Europa 2007

Am 14. März feiern die Teilnehmer der Jubiläums-SchulBrücke bei der Robert-Bosch-Stiftung.


Deutscher Nationalpreis 2017 geht an Dr. Rafał Dutkiewicz – Stadt­präsident von Breslau.

Zur Pressemeldung
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Die erste LehrerBrücke vom 09.02. bis 12.02.17 in Weimar.

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Alles Wichtige zum Deutschen Nationalpreis 2016 in einer neuen Dokumentation, zu beziehen über die Geschäftsstelle oder als Download unter Publikationen.


Neu im Senat der Stiftung:
Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunst­sammlungen Dresden und Prof. Dr. Bassam Tibi, Politik­wissenschaftler, Senats­mitglied Peer Steinbrück übernimmt das Amt des stellvertretenden Senats­präsidenten.


Im Rahmen eines Kolloquiums werden in diesem Jahr zehn Fritz-Stern-Stipendien am 18.11.16 an der Viadrina Europa-Universität in Frankfurt/Oder übergeben
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Alles Wichtige über die SchulBrücken in einer neuen Dokumentation, zu beziehen über die Geschäftsstelle oder als Download unter Publikationen.


Die Teilnehmer der Alumni SchulBrücke in Dresden.

Wir freuen uns über neue Mitglieder im Senat der Stiftung: Christian Lindner, Bundes­vor­sitzender der FDP, Jes Albert Möller, Präsident des Landes­verfassungs­gerichts Brandenburg, Olaf Scholz, Erster Bürger­meister der Freien und Hanse­stadt Hamburg und Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG Bergbau, Chemie, Energie.
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Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Richard Schröder erhält in diesem Jahr den Point-Alpha-Preis für seine Verdienste um die deutsche Einheit.

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Die SchulBrücke Europa in Heidelberg vom 25.2 - 4.3.2016


Wie viel Nation braucht ein Staat? Dokumentation über die Jahrestagung 2015 mit Impulsvortrag von Bundestags­präsident Norbert Lammert.

Zu bestellen über die Geschäftsstelle der Stiftung


Soest - Das Aldegrever-Gymnasium, seit einigen Jahren Europaschule, baut weiter an europäischen Brücken. Darin ist die Schule einen großen Schritt weitergekommen.
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Recht und nationale Identität – Der Wettstreit zwischen deutschem und anglo-amerikanischem Recht und der Kampf um die Bilanzierungs­vorschriften nach HGB und IFRS“, Podiumsdiskussion am 17.2 um 19.00 in Hamburg. Einladungen über die Geschäftsstelle.
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Die Projektwoche der SchulBrücke in Weimar, Eindrücke eines slowakischen Teilnehmers

©Tibor

Neu in den Senat der Stiftung gewählt: Die Intendantin der Rund­funks Berlin Branden­burg (rbb), des "Brücken­senders" zwischen Deutsch­land und Polen, Dagmar Reim, der Präsident des Zentral­rats der Juden in Deutschland, Dr. med. Josef Schuster, der Leiter des Ressorts Außen­politik der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Klaus-Dieter Frankenberger, und der Präsident der Fraunhofer Gesell­schaft, Prof. Dr. Ing. habil. Prof. e.h. Dr. h.c. mult. Reimund Neugebauer.


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