Fritz-Stern-Stipendien

Die Kurzzeitstipendien wurden 2005 anlässlich der Verleihung des National­preises an Professor Dr. Fritz Stern eingerichtet, um Nachwuchs­his­to­ri­ke­rinnen und Nachwuchs­historikern aus Polen und Deutschland für den Abschluss ihrer Arbeiten notendigen, kurze Forschungs­aufenthalte (1-3 Monate) im jeweils anderen Land zu ermöglichen. Mit dem Ziel der Festigung der deutsch-polnischen Beziehungen soll die Förderung den Stipendiaten helfen in der Geschichte des jeweiligen Nachbar­landes nach dem Grundsatz „Verständnis wächst aus Kenntnis“ das Verbindende zu erkennen.

In der Regel forschen Deutsche in Breslau, wo sie durch das Willi-Brandt-Zentrum von Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz betreut werden, und Polen in Frankfurt an der Oder. Hier wird das Programm von Prof. Dr. Werner Benecke von der Viadrina Universität begleitet.

Die jährlichen Ausschreibungen für bis zu 10 Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgen von der Viadrina bzw. dem Willi-Brandt-Zentrum Sie sind nach Bedarf und Forschungsstand gestaffelt und betragen maximal 1.000 Euro. Seit 2005 wurden für 65 ca. 50.000 Euro aufgewendet.

Unsere Stipendiatin Lisa Höhenleitner erhielt im Dezember 2015 für ihre Masterarbeit zur Geschichte des Oppenheim-Palais in Breslau den Förderpreis für Nachwuchs­wissenschaftler des polnischen Botschafters. Die Märkische Oderzeitung hat dazu einen Artikel veröffentlicht.


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Aktuell

01.05.2017

Die SchulBrücke Europa hat Geburtstag!
Vor 10 Jahren ging die SchulBrücke Europa an den Start

SchulBrücke Europa 2007

Am 14. März feiern die Teilnehmer der Jubiläums-SchulBrücke bei der Robert-Bosch-Stiftung.


Deutscher Nationalpreis 2017 geht an Dr. Rafał Dutkiewicz – Stadt­präsident von Breslau.

Zur Pressemeldung
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Die erste LehrerBrücke vom 09.02. bis 12.02.17 in Weimar.

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Alles Wichtige zum Deutschen Nationalpreis 2016 in einer neuen Dokumentation, zu beziehen über die Geschäftsstelle oder als Download unter Publikationen.


Neu im Senat der Stiftung:
Prof. Dr. Marion Ackermann, Generaldirektorin der Staatlichen Kunst­sammlungen Dresden und Prof. Dr. Bassam Tibi, Politik­wissenschaftler, Senats­mitglied Peer Steinbrück übernimmt das Amt des stellvertretenden Senats­präsidenten.


Im Rahmen eines Kolloquiums werden in diesem Jahr zehn Fritz-Stern-Stipendien am 18.11.16 an der Viadrina Europa-Universität in Frankfurt/Oder übergeben
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Alles Wichtige über die SchulBrücken in einer neuen Dokumentation, zu beziehen über die Geschäftsstelle oder als Download unter Publikationen.


Die Teilnehmer der Alumni SchulBrücke in Dresden.

Wir freuen uns über neue Mitglieder im Senat der Stiftung: Christian Lindner, Bundes­vor­sitzender der FDP, Jes Albert Möller, Präsident des Landes­verfassungs­gerichts Brandenburg, Olaf Scholz, Erster Bürger­meister der Freien und Hanse­stadt Hamburg und Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG Bergbau, Chemie, Energie.
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Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Richard Schröder erhält in diesem Jahr den Point-Alpha-Preis für seine Verdienste um die deutsche Einheit.

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Die SchulBrücke Europa in Heidelberg vom 25.2 - 4.3.2016


Wie viel Nation braucht ein Staat? Dokumentation über die Jahrestagung 2015 mit Impulsvortrag von Bundestags­präsident Norbert Lammert.

Zu bestellen über die Geschäftsstelle der Stiftung


Soest - Das Aldegrever-Gymnasium, seit einigen Jahren Europaschule, baut weiter an europäischen Brücken. Darin ist die Schule einen großen Schritt weitergekommen.
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Recht und nationale Identität – Der Wettstreit zwischen deutschem und anglo-amerikanischem Recht und der Kampf um die Bilanzierungs­vorschriften nach HGB und IFRS“, Podiumsdiskussion am 17.2 um 19.00 in Hamburg. Einladungen über die Geschäftsstelle.
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Die Projektwoche der SchulBrücke in Weimar, Eindrücke eines slowakischen Teilnehmers

©Tibor

Neu in den Senat der Stiftung gewählt: Die Intendantin der Rund­funks Berlin Branden­burg (rbb), des "Brücken­senders" zwischen Deutsch­land und Polen, Dagmar Reim, der Präsident des Zentral­rats der Juden in Deutschland, Dr. med. Josef Schuster, der Leiter des Ressorts Außen­politik der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Klaus-Dieter Frankenberger, und der Präsident der Fraunhofer Gesell­schaft, Prof. Dr. Ing. habil. Prof. e.h. Dr. h.c. mult. Reimund Neugebauer.


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