Die Alumni-SchulBrücke

Die AlumniBrücke in Stuttgart im August

Die AlumniBrücke in Stuttgart im August

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Kenntnisse vertiefen. Das Europa-Netzwerk ausbauen

Junge Europäer vernetzen sich

Seit 2010 findet einmal jährlich in verschiedenen Orten Deutschlands ein intensives Wochenseminar für jeweils 25 bis 30 ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der SchulBrücken Europa und jetzt auch der SchulBrücken Weimar mit Beteiligung prominenter Gastreferenten statt. Das Seminar hat in jedem Jahr ein anspruchsvolles Thema – z.B. „Die Zukunft der Erinnerung“ (Dresden) oder „Gemeinwohl in der Republik der Kaufleute“ (Hamburg). Die Seminarsprache ist Deutsch.

Für die Teilnahme müssen sich die Alumni persönlich bewerben und Ihre Motivation für die Teilnahme detailliert begründen. Die große Nachfrage – für jeden Platz gibt es mindestens drei Bewerbungen – spricht ebenso für den nachhaltigen Erfolg des SchulBrücken-Programms und des inzwischen aus über 2.000 jungen Erwachsenen bestehenden europäischen Netzwerks wie die zur Vernetzung von Schulen und Lehrkräften eingeführte „LehrerBrücke“ und die Gründung eines Alumni-Vereins.

Veranstalter:
Deutsche Nationalstiftung, Robert Bosch Stiftung und EJBW

Teilnahmebedingungen: Persönliche Bewerbung ehemaliger Teilnehmer der SchulBrücke Weimar oder SchulBrücke Europa mit einem Motivationsscheiben.


Alumni-SchulBrücke vom 04.08. - 12.08.2016 in Dresden

Alumni-SchulBrücke vom 04.08. - 12.08.2016 in Dresden

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Alumni-SchulBrücke 30. 7. – 7. 8. 2015 in Hamburg

Alumni-SchulBrücke 30. 7. – 7. 8. 2015 in Hamburg

Erstmalig tagte die jährliche "Alumni-SchulBrücke" in Hamburg. Die 25 Jugendlichen aus Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakei und Ungarn sind ein kleiner Teil der über 2000 Alumni der SchulBrücke Weimar, die seit 2002 Themen der Weimarer Klassik für Auf­gaben der politischen Bildung nutzt, oder der seit 2006 laufenden SchulBrücke Europa, die sich mit den Begriffen "Nation" und "Europa" befasst.

Mit Unterstützung der Robert.Bosch-Stiftung und der Hamburger Böttcher Stiftung bearbeiteten die Teil­nehmer­innen und Teilnehmer das Thema: Gemeinsinn in der Republik der Kaufleute. Sie besuchten die u.a. die Patriotische Gesellschaft von 1765, das Rathaus und die Chefredaktion des Hamburger Abend­blatts, sie befassten sich mit Werte- und Politik­fragen der Gesellschaft und sie begaben sich mit eigenen Auf­trägen individuell auf die Spuren von Wolfgang Borchert, Ernst Cassirer, Matthias Claudius, Heinrich Heine, Heinrich Hertz, Friedrich Gottlieb Klopstock, Siegfried Lenz, Gotthold Ephraim Lessing, Carl von Ossietzky, Hermann Samuel Reimarus, Arno Schmidt, und anderen "Hamburger Köpfen".


AlumniBrücke in Greifswald am 06. August 2013

AlumniBrücke in Greifswald am 06. August 2013

v.l.n.r. Dirk Reimers, geschäftsführender Vorstand, Sascha Suhrke, Projektleiter und Frithjof Reinhardt, Seminarleiter bei der AlumniBrücke in Greifswald am 6. August 2013

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Aktuell

04.06.2020

Torsten Pötzsch,
© Stadt­verwaltung Weißwasser/O.L.

Deutscher Nationalpreis 2020 geht an Torsten Pötzsch. Der Oberbürgermeister der ostsächsischen Kleinstadt Weißwasser wird für seinen starken Einsatz gegen Hass und Spaltung in seiner Kommune ausgezeichnet, stellvertretend für viele Kommunalpolitiker, die sich ebenso für unsere Demokratie und die Bewahrung einer offenen Gesellschaft einsetzen.

Den Förderpreis 2020 erhält die Initiative „No Hate Speech Movement“, die sich in vielen Ländern gegen Hetze im Netz engagiert.

Pressemeldung


Wir gedenken mit großer Dankbarkeit unseres Gründungsmitglieds, des Physikers Prof. Dr. Reimar Lüst.

Der Wissenschaftsmanager, langjährige Präsident der Max-Planck-Gesellschaft und frühere Generaldirektor der ESA setzte sich mit großem persönlichem Engagement dafür ein, dass die Stiftung entstehen konnte. Gemeinsam mit Helmut Schmidt, Kurt Masur, Kurt Biedenkopf und Peter Kreyenberg gehörte er im Jahr 1993 dem Vorstand an und blieb der Stiftung als kundiger Berater stets verbunden. Er ist am 31.03.20 im Alter von 97 Jahren verstorben.


Podiumsdiskussion am 17.03.20 zum Thema Demokratie braucht: Haltung – ein alter Begriff, eine aktuelle Forderung
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Veranstaltung wurde abgesagt


Neue Geschäftsführung ab Januar 2020 – Dr. Agata Klaus wird neue Geschäfts­führerin der Deutschen Nationalstiftung.
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Gremien­mitglied Prof. Dr. Susanne Schröter, Leiterin des Forschungs­zentrums Globaler Islam an der Frankfurter Universität, im Interview mit dem Deutschland­funk zum Thema: Politischer Islam in Deutschland


Podiumsdiskussion am 05.11.19 in Weimar zum Thema: „100 Jahre Weimarer Verfassung und die Zukunft der Demokratie“ mit einer Einführung des Historiker Prof. Dr. Heinrich August Winkler


Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Heidelberg


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