Die Stiftungsfinanzen. Woher kommt das Geld?

Das Stiftungsvermögen stammt aus den privaten Mitteln der Stiftungsgründer und weiteren privaten Zustiftungen. Es beträgt ca. 8 Mio Euro. Öffentliche Mittel werden nicht in Anspruch genommen.

Die Projekte der Stiftung werden aus den Kapitalerträgen sowie freien und zweckgebundenen Spenden finanziert. Ständige Förderer der gesamten Stiftungsarbeit sind vor dem Hintergrund der Beteiligung ihrer Gründer an der Gründung der Deutschen Nationalstiftung die Körber-Stiftung und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. Der Verein zur Förderung der Deutschen Nationalstiftung e.V. leistet aus den Beiträgen seiner Mitglieder ebenfalls beständige Unterstützung.

Darüber hinaus erfreut sich die Nationalstiftung vielfacher Unterstützung von Unternehmen öffentlichen Institutionen und Privatpersonen bei der konkreten Realisierungen ihrer Projekte.

Engagiert haben sich z.B. über mehrere Jahr die Klaus-Tschira-Stiftung (SAP) für Nationalpreisverleihungen, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung für Jahrestagungen, die Robert-Bosch-Stiftung, die K.S. Fischer Stiftung, Böttcher Stiftung, Sales & Solution GmbH, einzelne Gremienmitglieder und die Eheleute Lührmann für die SchulBrücken-Projekte und das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG für die Ordnungsmäßigkeit des Finanzwesens und die Jahresabschlussprüfungen.

Die Deutsche Nationalstiftung ist offen für Zustiftungen und kann unter ihrem Dach Fonds und Stiftungen einrichten, die mit den Spendernamen versehen werden.

Die Deutsche Nationalstiftung ist sich bewusst, dass ihre abstrakten Ziele nur mit solcher Unterstützung anschaulich gemacht werden können. Sie ist deshalb allen Förderern für die gewährte Unterstützung besonders dankbar.

Aktuell

20.10.2019

In der ersten Veranstaltung der neuen Reihe „Europas Zukunft im Gespräch“ richtete sich unser Blick nach Polen und wir diskutierten über die europa­politischen Vorstellungen unseres Nachbarlands.
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Förderpreisträger zum Deutschen Nationalpreis 2019 wird die Initiative JuMu Deutschland. Juden, Muslime und Christen erarbeiten gemeinsam Projekte gegen Anti­semitismus und gehen damit an Schulen. Besonders jugendliche Migrantinnen und Migranten sollen erreicht werden.
http://www.jumu-deutschland.de

Der Förderpreis wird im September gemeinsam mit dem Haupt­preis - Preisträgerin ist Anita Lasker Wallfisch - vergeben.
Pressemeldung »


Großes Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Thomas Mirow im Hamburger Abendblatt


Horst Köhler und Peer Steinbrück zur Europawahl in BILD:
Europa in akuter Gefahr!


Hamburger Beiträge zur politischen Bildung aus den Senatssitzungen der Stiftung hier: „100 Jahre Erster Weltkrieg – (Was) Kann man aus der Geschichte lernen?“
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Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Heidelberg


Ein wichtiger Tag für die Stiftung - vor 25 Jahren


Staatsrat a.D. Dirk Reimers, Vorstandsbevollmächtigter und Ehrensenator auf NDR Info im Interview zur Geschichte und Aufgaben der Deutschen Nationalstiftung

Quelle: NDR Info, Forum Zeitgeschichte, 21.07.2018


Die SchulBrücke Europa hat Geburtstag!
Vor 10 Jahren ging die SchulBrücke Europa an den Start

SchulBrücke Europa 2007

Am 14. März feiern die Teilnehmer der Jubiläums-SchulBrücke bei der Robert-Bosch-Stiftung.


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