Die Stiftungsfinanzen. Woher kommt das Geld?

Das Stiftungsvermögen stammt aus den privaten Mitteln der Stiftungsgründer und weiteren privaten Zustiftungen. Es beträgt ca. 8 Mio Euro. Öffentliche Mittel werden nicht in Anspruch genommen.

Die Projekte der Stiftung werden aus den Kapitalerträgen sowie freien und zweckgebundenen Spenden finanziert. Ständige Förderer der gesamten Stiftungsarbeit sind vor dem Hintergrund der Beteiligung ihrer Gründer an der Gründung der Deutschen Nationalstiftung die Körber-Stiftung und die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius. Der Verein zur Förderung der Deutschen Nationalstiftung e.V. leistet aus den Beiträgen seiner Mitglieder ebenfalls beständige Unterstützung.

Darüber hinaus erfreut sich die Nationalstiftung vielfacher Unterstützung von Unternehmen öffentlichen Institutionen und Privatpersonen bei der konkreten Realisierungen ihrer Projekte.

Engagiert haben sich z.B. über mehrere Jahr die Klaus-Tschira-Stiftung (SAP) für Nationalpreisverleihungen, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung für Jahrestagungen, die Robert-Bosch-Stiftung, die K.S. Fischer Stiftung, Böttcher Stiftung, Sales & Solution GmbH, einzelne Gremienmitglieder und die Eheleute Lührmann für die SchulBrücken-Projekte und das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG für die Ordnungsmäßigkeit des Finanzwesens und die Jahresabschlussprüfungen.

Die Deutsche Nationalstiftung ist offen für Zustiftungen und kann unter ihrem Dach Fonds und Stiftungen einrichten, die mit den Spendernamen versehen werden.

Die Deutsche Nationalstiftung ist sich bewusst, dass ihre abstrakten Ziele nur mit solcher Unterstützung anschaulich gemacht werden können. Sie ist deshalb allen Förderern für die gewährte Unterstützung besonders dankbar.

Aktuell

29.03.2020

Podiumsdiskussion am 17.03.20 zum Thema Demokratie braucht: Haltung – ein alter Begriff, eine aktuelle Forderung
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Veranstaltung wurde abgesagt


Neue Geschäftsführung ab Januar 2020 – Dr. Agata Klaus wird neue Geschäfts­führerin der Deutschen Nationalstiftung.
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Gremien­mitglied Prof. Dr. Susanne Schröter, Leiterin des Forschungs­zentrums Globaler Islam an der Frankfurter Universität, im Interview mit dem Deutschland­funk zum Thema: Politischer Islam in Deutschland


Podiumsdiskussion am 05.11.19 in Weimar zum Thema: „100 Jahre Weimarer Verfassung und die Zukunft der Demokratie“ mit einer Einführung des Historiker Prof. Dr. Heinrich August Winkler


Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Heidelberg


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