LehrerBrücke Weimar vom 09. – 12.02.2017

Nach 15 Jahren SchulBrücke Weimar und 11 Jahren SchulBrücke Europa haben sich nach den Schülerinnen und Schülern mit ihrer AlumniBrücke und dem Alumni-Verein auch die beteiligten Lehrkräfte von Russland über Polen und die Slowakei bis Frankreich und von Italien über Deutschland bis Skandinavien zu einem europaweiten Netzwerk zusammengefunden.

Mit Unterstützung der Deutschen Nationalstiftung, der Robert-Bosch-Stiftung, der EJBW und der Klassik-Stiftung Weimar tagte die „LehrerBrücke“ vom 9. Bis 12. Februar 2017 in Weimar zum Thema „Brücken schlagen – von Weimars Vergangenheit zur europäischen Zukunft“. Die erfahrenen Lehrkräfte tauschten sich zu aktuellen Problem aus und erlebten wie ihre Schülerinnen und Schüler durch intensive Arbeit die Freude an der Geschichte zum Verständnis der Gegenwart und die historischen „Verortung“ der Europadebatte.

Mit einem Rathausempfang mit Vertretern der Medien würdigte Oberbürgermeister Stefan Wolf die Gäste und informierte sie über Weimar als stetig wachsende und junge Stadt. Die Arbeitsmaterialien der LehrerBrücke werden in die Unterrichtsarbeit der beteiligten Schulen einbezogen.

Empfang im Rathaus von Weimar mit Oberbürgermeister Stefan Wolf

Empfang im Rathaus von Weimar mit Oberbürgermeister Stefan Wolf


LehrerBrücke Weimar vom 09. – 12.02.2017

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Aktuell

04.06.2020

Torsten Pötzsch,
© Stadt­verwaltung Weißwasser/O.L.

Deutscher Nationalpreis 2020 geht an Torsten Pötzsch. Der Oberbürgermeister der ostsächsischen Kleinstadt Weißwasser wird für seinen starken Einsatz gegen Hass und Spaltung in seiner Kommune ausgezeichnet, stellvertretend für viele Kommunalpolitiker, die sich ebenso für unsere Demokratie und die Bewahrung einer offenen Gesellschaft einsetzen.

Den Förderpreis 2020 erhält die Initiative „No Hate Speech Movement“, die sich in vielen Ländern gegen Hetze im Netz engagiert.

Pressemeldung


Wir gedenken mit großer Dankbarkeit unseres Gründungsmitglieds, des Physikers Prof. Dr. Reimar Lüst.

Der Wissenschaftsmanager, langjährige Präsident der Max-Planck-Gesellschaft und frühere Generaldirektor der ESA setzte sich mit großem persönlichem Engagement dafür ein, dass die Stiftung entstehen konnte. Gemeinsam mit Helmut Schmidt, Kurt Masur, Kurt Biedenkopf und Peter Kreyenberg gehörte er im Jahr 1993 dem Vorstand an und blieb der Stiftung als kundiger Berater stets verbunden. Er ist am 31.03.20 im Alter von 97 Jahren verstorben.


Podiumsdiskussion am 17.03.20 zum Thema Demokratie braucht: Haltung – ein alter Begriff, eine aktuelle Forderung
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Veranstaltung wurde abgesagt


Neue Geschäftsführung ab Januar 2020 – Dr. Agata Klaus wird neue Geschäfts­führerin der Deutschen Nationalstiftung.
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Gremien­mitglied Prof. Dr. Susanne Schröter, Leiterin des Forschungs­zentrums Globaler Islam an der Frankfurter Universität, im Interview mit dem Deutschland­funk zum Thema: Politischer Islam in Deutschland


Podiumsdiskussion am 05.11.19 in Weimar zum Thema: „100 Jahre Weimarer Verfassung und die Zukunft der Demokratie“ mit einer Einführung des Historiker Prof. Dr. Heinrich August Winkler


Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Heidelberg


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