Der Deutsche Nationalpreis

Seit 1997 ehrt die Stiftung jährlich Menschen und Institutionen, die sich um die Ziele der Stiftung beispielhaft verdient gemacht haben, mit dem Deutschen Nationalpreis, der in der Regel mit 50.000 Euro ausgestattet ist.

Bisherige Preisträger sind die Initiative zum Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden, Wolf Biermann, Horst Bethge und Heinz Berggruen, das Neue Forum, Tadeusz Mazowiecki und Joseph Rovan, Günter de Bruyn und Wolf Jobst Siedler, Vaclav Havel, Fritz Stern, die Herbert-Hoover-Schule in Berlin ("Deutsch auf dem Schulhof"), das Geschichtsnetzwerk junger Europäer "Eustory", die Initiatoren eines Freiheits- und Einheitsdenkmals in Berlin, die Schriftsteller Erich Loest, Monika Maron und Uwe Tellkamp und 2010 als deutsch-polnische "Brückenbauer" Karl Dedecius und Erzbischof Alfons Nossol in Oppeln, Prof. Dr. Gottfried Kiesow (Ϯ), Vorsitzender der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Canto Elementar, das Generationen verbindende Singpatenprojekt für Kindergärten, die Deutsche Jugendfeuerwehr, die Leipziger Montagsdemonstrationen, Neil MacGregor, Bund Deutscher Kriegsgräberfürsorge und der Stadtpräsident von Breslau, Rafal Dutkiewicz.



Aktuell

21.05.2019

Hamburger Beiträge zur politischen Bildung aus den Senatssitzungen der Stiftung hier: „100 Jahre Erster Weltkrieg – (Was) Kann man aus der Geschichte lernen?“
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Teilnehmer der SchulBrücke Europa in Heidelberg


Ein wichtiger Tag für die Stiftung - vor 25 Jahren


Staatsrat a.D. Dirk Reimers, Vorstandsbevollmächtigter und Ehrensenator auf NDR Info im Interview zur Geschichte und Aufgaben der Deutschen Nationalstiftung

Quelle: NDR Info, Forum Zeitgeschichte, 21.07.2018


Die SchulBrücke Europa hat Geburtstag!
Vor 10 Jahren ging die SchulBrücke Europa an den Start

SchulBrücke Europa 2007

Am 14. März feiern die Teilnehmer der Jubiläums-SchulBrücke bei der Robert-Bosch-Stiftung.


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