Pressemitteilung - Hamburg, 13. Juli 2000

Neue Senatoren der Deutschen Nationalstiftung

Hamburg - Die 1993 von Helmut Schmidt und Freunden gegründete Deutsche Nationalstiftung, Weimar, hat ihren Senat erweitert. In das von Professor Richard Schröder, Berlin, geleitete Gremium wurden aufgenommen:

Die Deutsche Nationalstiftung beklagt auf der anderen Seite den Tod ihres Senators Andrzej Szczypiorski, Warschau. Herr Günter de Bruyn hat aus persönlichen Gründen sein Amt als Senator der Stiftung niedergelegt.

"Die neuen Mitglieder", so Professor Schröder in Berlin, "stärken und erweitern unser Profil in vielerlei Hinsicht. Besonders wichtig ist mir, dass sich nach dem Tod unseres Senators Ignaz Bubis Herr Korn bereit erklärte, mitzuarbeiten. Wir werden im &Üuml;brigen nun alles daran setzen, für den kürzlich verstorbenen Andrzej Szczypiorski eine neue geeignete Persönlichkeit aus Polen in den Senat zu wählen. Es ist ein Grundanliegen von Helmut Schmidt und mir, daß neben führenden Persönlichkeiten Deutschlands auch unsere Nachbarstaaten Frankreich (Jean André François-Poncet) und Polen vertreten sind".


Die Deutsche Nationalstiftung wurde 1993 gegründet. Ziel der Stiftung ist es, die Vereinigung der Deutschen und ihre kulturelle Identität in Europa zu fördern. Darüber hinaus nimmt die Deutsche Nationalstiftung zu drängenden Fragen der Gegenwart und Zukunft Stellung. Ihrem Vorstand gehören an: Dr. Klaus Asche, Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Prof. Dr. Reimar Lüst, Prof. Kurt Masur und Helmut Schmidt. Das Kuratorium wird geleitet von Dr. Ulrich Cartellieri, der Senat von Prof. Dr. Richard Schröder.


Info:
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